Schueleraustausch
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zum Schulsystem in Australien und Neuseeland

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Schüleraustausch

Laut einer Umfrage unter ausländischen Schülern, was ihnen an der Schule besonders gefallen hat.

  • Kontakte zu Gleichaltrigen und anderen Menschen aller Nationalitäten: Solche Freundschaften können ein Leben lang halten und bieten neben der Erweiterung des Horizonts auch Vorteile im beruflichen Fortkommen.

  • Entspannter Unterricht: Der Unterricht unterscheidet sich stark von dem in Deutschland. Die Lehrer sind wesentlich lockerer und haben ein viel besseres Verhältnis zu den Schülern. Die Atmosphäre ist einfach entspannter.

  • Man kann einen international anerkannten Abschluss erhalten! Es besteht die Möglichkeit einen Schulabschluss zu erwerben, der das Studium an internationalen Top-Universitäten ermöglicht. Internationaler Schüleraustausch

  • Es wird nie langweilig: Im Anschluss an den Unterricht finden Aktivitäten statt und man kann aus einem großen Angebot wählen, je nach Talenten und Interessen.

  • Tolle Sportanlagen, Swimmingpools (gibt es auch in vielen staatlichen Schulen!), ...überhaupt viel mehr Sport im Unterricht

  • Weniger Bulling: man versucht das jeder Schüler sich gleichgestellt fühlt.

  • Ausländer ist ja fast jeder vom Ursprung her in Ländern wie Australien und Neuseeland: Als Ausländer fühlt man sich sofort akzeptiert. Es gibt viel Hilfe von den Lehrern wenn man mal was nicht versteht. Und man ist nie allein.

  • Hohes akademisches Niveau: Die Teilnahme an einem Ranking-System der Privatschulen spornt zu Bestleistungen an.

  • Bessere Lernbedingungen: Eine Klasse besteht meistens aus weniger Schülern als in Deutschland. Das ausgewogene Lehrer-Schüler-Verhältnis verhilft den Schülern zu einem hohen Lernniveau in den gewählten Fächern.

  • Großes Fächerangebot v.a. an den Privatschulen: Es besteht ein vielfältiges Fächerangebot zur Verfügung, aus dem entsprechend der Neigungen und Interessen gewählt werden kann. Zugleich sind viele Fächer zukunftsorientiert ausgelegt.

  • Modernste Computerausrüstung: Dem Umgang mit dem PC wird ein hoher Stellenwert beigemessen. An einigen Schulen haben die Schüler die Möglichkeit mit eigenem Notebook zu arbeiten. Der Einsatz leistungsfähiger technischer Ausstattung ist eine Selbstverständlichkeit.

  • Die Lehrer sind nett und schaffen es mich zum Lernen zu motivieren: Aufgrund des Ranking-Systems der Privatschulen ist das Fachpersonal motiviert, den Schülern möglichst viel zu vermitteln, was wiederum die Rankposition der Schule in jährlich erscheinenden Vergleichsstudien verbessert. Es herrscht ein positives Lernklima, was die Schüler zu Höchstleistungen anspornt.

  • Ich mache mir mehr Gedanken um meine Karriere: Man kann spezielle "Careers Counsellor" kontaktieren, um die eigene Karriere zu besprechen. Für die individuelle Laufbahn erhält man dann Empfehlungen.

  • Pluspunkte im Lebenslauf: Der Besuch einer Schule im Ausland führt bei zukünftigen Bewerbungen zu einem höheren Ansehen. Der Absolvent eines Auslandsaufenthaltes hat dank der erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen bessere Berufschancen.